Weihnachtsbeleuchtung: Stromkosten und Stromverbrauch berechnen

Keine Frage: Weihnachtsbeleuchtung ist wunderschön und gehört einfach zur Adventszeit. Aber wie viel Strom verbrauchen Lichterketten genau? Was kostet das eigentlich? Und lohnt es sich am Ende gar, von Omas Lichterkette auf moderne LEDs umzustellen? Auf dieser Seite können Sie die Stromkosten ganz einfach berechnen und erhalten zudem viele einfache Tipps wie Sie einfach Strom sparen können.

Stromkosten der Weihnachtsbeleuchtung berechnen


Stromfresser: Alte Lichterketten

Ob aus Bequemlichkeit oder Nostalgie: Weihnachtsbeleuchtung wird oft innerhalb der Familie weitergegeben. Doch ganz gleich, wie hübsch sie sein sollte: Vom ökonomischen und ökologischen Standpunkt aus lohnt die Umrüstung auf LED. Denn eine herkömmliche Glühbirne setzt nur etwa 5 % der verbrauchten Energie in Licht um, der Rest geht als Wärme verloren.

Bei LEDs ist das anders, hier werden nach aktuellen Messungen des Fraunhofer-Institut für angewandte Festkörperphysik IAF bis zu 65 % der Energie in Licht umgesetzt, was einem 13x besseren Wert im Vergleich zur klassischen Glühbirne entspricht. Die Halbleiterkristalle erwärmen sich zudem nur leicht. Das schlägt sich auch auf der Stromrechnung nieder.

Die Energieeffizienz von LEDs wird in Zukunft noch etwas steigen, jedoch sind hier keine riesigen Fortschritte mehr zu erwarten, da die hochwertigsten, aktuell erhältliche LED-Leuchtmittel mit knapp 220 Lumen/Watt schon nahe an den 250 Lumen/Watt liegen, die Experten für weiße LEDs noch für technisch machbar halten. Erwähnenswert wäre in diesem Zusammenhang noch, dass ein Teil der durch LEDs ermöglichten Energieeinsparung dadurch wieder aufgefressen wird, dass die Beleuchtung durch die neue Technik billiger geworden ist, wodurch die Nachfrage nach Licht deutlich gestiegen ist – dies nennt man auch Rebound-Effekt.

Andreas Zibold, Wissenschaftler am Fraunhofer-Institut für Angewandte Festkörperphysik IAF
So dezent ist Weihnachtsbeleuchtung heute selten. In den meisten Stuben und Vorgärten leuchtet es himmelhochhell.

Vorteile von Lichterketten mit LEDs

Eine LED-Lichterkette, die etwa 24 Lämpchen hat und vier Wochen lang täglich 12 Stunden brennt, verursacht nur etwa einen Euro an Stromkosten.

Die gleiche Kette mit klassischen Glühlampen verbraucht Strom in Höhe von rund 15 Euro. Und wenn schon eine Kette diese Stromkosten verursacht: Wie viele Ketten sind bei Ihnen im Weihnachtsbaum, im Haus, auf den Balkonen und im Garten verteilt?

Anfangs gab es LED nur in kalten Weißtönen. Verbraucher mieden sie daher – insbesondere bei der Weihnachtsbeleuchtung. Moderne LED hingegen decken das komplette Farbspektrum ab und leuchten auch warmweiß.

Mit LEDs können bis zu 90 % der Stromkosten eingespart werden. Der Grund? Ihre Lichtausbeute beträgt bis zu 220 Lumen pro Watt. Damit sind sie 18 mal so effizient wie Glühbirnen (12 Lumen pro Watt).

Doch es gibt noch weitere Vorteile:

  • LEDs haben eine höhere Lebensdauer als herkömmliche Leuchtmittel. Die meisten leuchten 20.000 Stunden, manche Hersteller werben sogar mit 40.000 Stunden und mehr.
  • LEDs entwickeln nicht so viel Wärme wie Glühbirnen. Die Gefahr von Überhitzung und Brand ist also auch sehr viel geringer als bei herkömmlichen Leuchtmitteln.
  • LEDs sind tendenziell sicherer als Glühbirnen, da in vielen Modellen die Netzspannung durch einen Transformator von 230 Volt auf 24 Volt reduziert wird. Im Falle einer Beschädigung geht somit von LEDs weniger Gefahr für Tiere und Kinder aus.
  • Aufgrund des geringen Energieverbrauchs gibt es inzwischen auch zahlreiche solarbetriebene Modelle. Diese geben dank integriertem Akku maximale Unabhängigkeit von der nächsten Steckdose

Lichterketten oder Lichterschläuche mit LED-Lampen brauchen im Vergleich zu konventionellen Glüh- oder Halogenlampen nur etwa 1/10 des Stroms – und leben rund 100-mal länger. Ein Umstieg zahlt sich also schnell aus. Sollte die Weihnachtsbeleuchtung einmal kaputt gehen, sollten Sie jedoch darauf achten, dass derartige Leuchtmittel nicht in den Hausmüll gehören.  Sie sollten getrennt entsorgt werden, weil sie wertvolle Metalle enthalten, die wiederverwendet werden können. Eine Abgabe ist entweder in Geschäften möglich, die Lampen verkaufen oder auf kommunalen Recyclinghöfen oder regionalen Sammelstellen.

Gerhild Loer, Energieexpertin der Verbraucherzentrale NRW

Achtung: Gütesiegel und Einsatzbereich prüfen

Wie bei allen elektrischen Geräten sollte auch bei LED-Weihnachtsbeleuchtung immer auf die Qualität der Produkte geachtet werden. Gütesiegel wie GS und VDE zeigen an, dass das Gerät hinsichtlich seiner Sicherheit überprüft wurde.

Bei Lichterketten muss außerdem darauf geachtet werden, ob sie Feuchtigkeit vertragen. Das ist wichtig, wenn die Beleuchtung im Außenbereich genutzt werden soll. Schutzklassen wie IP44 oder IP67 besagen, dass das der Fall ist. Wer es noch einfacher haben will: Befindet sich auf der Packung ein Bild von einem Dreieck mit Tropfen, kann die Lampe im Freien eingesetzt werden.

Elektrische Geräte und Leuchtmittel sollten grundsätzlich nur im Fachhandel erworben werden. Elektronikmärkte, Baumärkte und Supermärkte, aber auch Discounter achten bei den von ihnen vertriebenen Produkten auf eine wenigstens rudimentär vorhandene Sicherheit und Qualität. Name und Adresse des jeweiligen Herstellers oder des Importeurs sollten immer auf der Verpackung der Geräte angegeben sein. Verbrauchern hilft das, wenn reklamiert werden muss.

Unsichere elektrische Geräte können lebensgefährlich sein, denn wenn Kabel oder Isolierungen defekt sind, droht ein Stromschlag. Beschädigte Weihnachtsbeleuchtung sollte auf keinen Fall weiterverwendet werden und die Reparatur einem Fachbetrieb überlassen werden.

Der Verpackung sollte außerdem grundsätzlich eine Bedienungsanleitung beiliegen, in der auf Sicherheitsaspekte hingewiesen wird. Es ist empfehlenswert, beim Auspacken der Lichterketten oder anderen Leuchtdekorationen auf eine vollständige Isolierung zu achten und zu schauen, ob es brüchige oder dünne Stellen gibt. Diese sollten sofort reklamiert werden.

Grundsätzlich sind Lichterketten und leuchtender Weihnachtsschmuck in Wohnungen, sowie in Fenstern und auf Balkonen erlaubt. Ist es für die Montage erforderlich, Löcher zu bohren, so sollte der Vermieter oder Eigentümer vorab befragt werden. Bei besonders hell strahlender Weihnachtsbeleuchtung im Außenbereich dürfen auf keinen Fall Nachbarn belästigt werden und im Zweifelsfall muss, genau wie bei Musik und Weihnachtsliedern, die Nachtruhe ab 22 Uhr eingehalten werden. Im Idealfall sollten Sie immer ein direktes Gespräch mit der Nachbarschaft suchen.

Rechtsanwalt Martin Grebe, Mieterverein Dortmund und Umgebung e.V.

Lichtverschmutzung: Die Schattenseite schöner Beleuchtung

Unter Lichtverschmutzung (auch Lichtmüll oder Lichtsmog genannt) verstehen die Aufhellung des Nachthimmels durch menschengemachtes künstliches Licht. Dabei klingt der Begriff der Lichtverschmutzung im ersten Moment vielleicht etwas unverständlich, aber tatsächlich wird das Licht der Milliarden Sterne sowie unseres Mondes nachts verschmutzt und nicht etwa die Dunkelheit.

Auch die Weihnachtsbeleuchtung trägt ihren Teil dazu bei, dass dunkle Nächte selten werden.

Dieser aus Wohn- und Industriegebieten in den Himmel abgestrahlte Lichtmüll „reagiert“ mit unserer Erdatmosphäre. Über besiedelten Gebieten bilden sich so riesige diffuse Lichtglocken, was dazu führt, dass es dort teilweise über 4000 % heller im Vergleich zum natürlich dunklen Nachthimmel ist. Diese Lichtglocken leuchten oftmals über hunderte Kilometer und erhellen selbst dort die Nacht, wo es eigentlich noch dunkel wäre.

Keine andere Ressource ist in so kurzer Zeit so günstig und effizient geworden wie das Licht. Entsprechend umfangreich erhellen wir damit unsere Nächte immer intensiver. Dies hat dramatische Folgen für Umwelt, Natur und Mensch. Denn Licht ist der stärkste Zeitgeber, auf den nahezu alle Organismen dieses Planeten zwingend angewiesen sind. Wird es nachts nicht mehr ausreichend dunkel, gerät dieser Rhythmus aus dem Takt und Arten drohen auszusterben, was ganze Ökosysteme in Wanken bringen kann.

Manuel Philipp, Initiative „Paten der Nacht“

Das Licht und der Tag-/Nachtrhythmus dienen als Zeitgeber, nach dem sich nahezu alle Organismen richten. Seit rund drei Milliarden Jahren ist dieser Hell-/Dunkelrhythmus in den Genen fast aller Organismen fest verankert und steuert so gut wie alle lebenswichtigen Prozesse.

Vor allem in den großen Metropolen gerät das Leben der Tiere und Pflanzen durch Lichtverschmutzung außer Takt. Teilweise kann es zu regelrechten „Burn-Out“-Erscheinungen kommen. Biologen befürchten in letzter Konsequenz, dass es zu Abwanderung oder sogar Artensterben kommen kann.

Mit mehr als 60 % ist der Großteil aller Tiere in Deutschland nachtaktiv. Alle Aktivitäten finden nachts statt – ob es um Bestäubung, Fortpflanzung oder Futtersuche geht. Tiere wie Schmetterlinge und Fledermäuse können durch das viele Licht geblendet, verdrängt und abgelenkt werden. Es kommt zu Verhaltensänderungen, Verschiebungen von Räuber-Beutebeziehungen und Dezimierungen von Lebensräumen und/oder Beständen. Für unzählige Insekten wird Licht sogar zur tödlichen Falle.

Die Initiative „Paten der Nacht“ gibt ausführliche Informationen rund um das Thema Lichtverschmutzung:

  • Nutzen Sie nur gelb-/gold-/orangefarbene LED-Weihnachtsbeleuchtung. Denn je weißer oder sogar bläulicher das Licht ist, desto greller und blendender empfinden unsere Augen das Licht. Und desto intensiver auch die Lichtglockenbildung und damit die Aufhellung der Nächte
  • Weniger ist mehr. Setzen Sie ein paar wenige, wohldosierte Licht-Akzente, wo vor allem Sie es sehen und kaum etwas zum Nachbarn hinüberleuchtet.
  • Nachtabschaltung der Beleuchtung: Denn genauso wie man die Wohnungsbeleuchtung vor dem Zu-Bett-gehen abschaltet, sollte dies auch mit der Weihnachtsbeleuchtung spätestens um 23 Uhr, noch besser bereits um 22 Uhr erfolgen.
  • Die Weihnachtsbeleuchtung behält für die Advents- und Weihnachtszeit nur dann ihren Reiz und Zauber, wenn sie auf diesen kurzen Zeitraum zwischen 1. Advent und 6. Januar (Dreikönigstag) begrenzt bleibt.
  • Vermeiden Sie hämmerndes Blinklicht, eilende Lauflicht und jedes pulsierende Farbwechsellicht. Nutzen Sie stattdessen nur solche Arten von Weihnachtsbeleuchtung, die Sie sich auch gerne in Ihr Wohnzimmer hängen würden.

Expertenwissen: sind warmweiße LEDs in allen Fällen besser?

Andreas Zibold vom Fraunhofer-Institut für angewandte Festkörperphysik IAF ist der Frage wissenschaftlich nachgegangen, welches LED-Licht als besonders grell und blendend empfunden wird:

Laut seiner Aussage sind aus Sicht des Tag-Nacht-Rhythmus, grundsätzlich warmweiße LEDs den kaltweißen LEDs (mit höherem Blauanteil) vorzuziehen. Hierfür müssen die LEDs aber nicht unbedingt gleich gelb oder orange sein, entscheidend ist hier primär der Blauanteil im Licht der jeweiligen Kette oder Weihnachtsbeleuchtung.

Am grellsten sind hierbei die grünen LEDs anzusehen, denn für grün ist das menschliche Auge am empfindlichsten. Der Effekt auf den Tag-Nacht-Rhythmus in der Natur ist hingegen bei der Farbe blau am stärksten festzustellen. Eine Lichtglockenbildung sollte bei blauem Licht durch die stärkere Streuung tatsächlich am stärksten ausgeprägt sein und dadurch auch der Effekt auf den Tag-Nacht-Rhythmus der Tiere. Dieser wurde jedoch durch das IAF nicht weiter untersucht.
Zeitschaltuhren schalten zu Wunschzeiten. Anstelle der üblichen 12 Stunden über Nacht erhält die Beleuchtung so beispielsweise nur zwischen 17 Uhr und 22 Uhr Strom.

Den Stromverbrauch der Weihnachtsbeleuchtung messen

Sie wollen herausfinden, ob Ihre Weihnachtsbeleuchtung tatsächlich ein Stromfresser ist? Das geht mit einem Strommessgerät ganz einfach. Das Gerät wird einfach zwischen Steckdose und Gerätestecker zwischengeschaltet, der Stromverbrauch ist auf der Anzeige ablesbar.

Auf der Verpackung neuer Leuchtdekorationen stehen grundsätzlich auch Angaben, wie hoch der Stromverbrauch ist – ein einfacher Vergleich bringt also schon Aufschluss.

Strommessgeräte können kostenlos in den Beratungsstellen der Verbraucherzentralen ausgeliehen werden. Dort gibt es auch eine kostenfreie Energieberatung.

Wussten Sie schon?

  • Im Jahr 1880 erhielt der Amerikaner Edison sein Patent auf die Glühlampe.
  • Bereits zwei Jahre später begeisterte bereit Edward Johnson, Vizepräsident der Edison Electric Light Company, an Weihnachten des Jahres 1882 seine Besucher mit der weltweit ersten Lichterkette an einem Weihnachtsbaum.
  • 1903 brachte General Electric das erste Kerzen-Set heraus, das bereits verkabelt war und nur noch in die Steckdose gesteckt werden musste und somit die Lichterkette zum Massenprodukt machte.
  • Nach Deutschland kam die erste Variante der „elektronischen Weihnachtskerzen“ erst in den 1920er Jahren.
  • Im Jahr 2019 testete der BUND in einer Stichprobe vier Lichterketten und wies dabei einen hohen Anteil an illegalen Schadstoffen nach. So waren beispielsweise die Grenzwerte der Phthalate DEHP bzw. DBP massiv überschritten.
  • Zur sogenannten „Gänse-Bratenspitze“ am 25. Dezember verbrauchen deutsche Haushalte rund 30 Prozent mehr Energie als an gewöhnlichen Tagen.

FAQ

Wie lange darf man Weihnachtsbeleuchtung an lassen?

Hier gilt es festzuhalten, dass gesetzliche Ruhezeiten auch für Weihnachtsbeleuchtung gelten. Die bedeutet, dass die Lichtdekoration zwischen 22 und 6 Uhr abgeschaltet werden sollte. Die Stromkosten Ihrer Weihnachtsbeleuchtung berechnen

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Wie viel Strom wird an Weihnachten verbraucht?

Rund um die Weihnachtstage steigt der Energieverbrauch im Schnitt um 10% an. Der Spitzwert wird dabei laut Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) am ersten Weihnachtstag mit einem Höchstwert von rund 480 Millionen Kilowattstunden erreicht. Im Vergleich: An einem normalen Wintertag werden rund 360 Millionen Kilowattstunden verbraucht. Die Stromkosten Ihrer Weihnachtsbeleuchtung berechnen

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Wann darf man die Weihnachtsbeleuchtung einschalten?

Gemäß der gesetzlichen Ruhezeiten sollte eine Weihnachtsbeleuchtung im Außenbereich erst ab frühestens 6:00 Uhr morgens werden. Damit vermeiden Sie Probleme mit dem Nachbarn und verringern die Lichtverschmutzung. Die Stromkosten Ihrer Weihnachtsbeleuchtung berechnen

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Wann muss man Weihnachtsbeleuchtung ausschalten?

Gemäß der gesetzlichen Ruhezeiten sollte eine Weihnachtsbeleuchtung im Außenbereich ab 22 Uhr abgeschaltet werden. Damit vermeiden Sie Probleme mit dem Nachbarn und verringern die Lichtverschmutzung. Die Stromkosten Ihrer Weihnachtsbeleuchtung berechnen

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Was kostet Weihnachtsbeleuchtung an Strom?

Hier kommt es natürlich auf die Menge der Leuchtmittel an und ob diese noch mit herkömmlichen Leuchtmitteln oder schon mit LEDs betrieben werden. Grundsätzlich kostet eine Lichterkette mit etwa 24 Lämpchen, die vier Wochen lang täglich 12 Stunden brennt rund 15 Euro an Stromkosten. In der LED-Ausführung nur etwa einen Euro. Die Stromkosten Ihrer Weihnachtsbeleuchtung berechnen

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Wie viel Strom verbraucht eine Lichterkette?

Die Leistung und die damit verbundene Stromaufnahme einer LED-Lichterkette hängt unter anderem von der Anzahl der Lämpchen, aber auch von der Leuchtkraft ab. In den meisten Fällen liegt der Wert zwischen 2 und 10 Watt, wobei Lichterketten mit herkömmlichen Leuchtmitteln schnell auf bis zu 80-90 Watt kommen. Die Stromkosten Ihrer Weihnachtsbeleuchtung berechnen

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Warum gibt es Weihnachtsbeleuchtung?

Zur Weihnachtszeit gehören Lichterketten, Kerzen und auch einzelne Lichter einfach dazu. Um dies zu erklären gibt es gleich zwei Erklärungen: Zum einen fällt der Winter besonders im Norden in eine sehr dunkle Jahreszeit in der jedes Licht ein angenehmes Gefühl vermittelt. Die zweite Erklärung bezieht sich eher auf den religiösen Aspekt, der eine Verbindung von Jesus als Retter sieht, dessen Ankunft auf der Erde durch einen Stern den Weisen den Weg zum Christkind zeigte.

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