Fernseher-Rechner: Zoll in CM, Breite, Maße, Diagonale

Sie möchten sich einen neuen Fernseher anschaffen, verstehen aber nicht was die Zoll-Werte bedeuten? Oder wollen Sie herausfinden, welche Größe optimal in Ihr Wohnzimmer passt? Auf dieser Seite finden Sie ausführliche Informationen, viele Rechner und hilfreiche Tipps rund um Fernsehergrößen.


Fernseher: Zoll in cm Tabelle – Berechnen

Zoll in cmBreite in cm bei 16:9Höhe in cm bei 16:9
1 Zoll in cm2,61 cm1,47 cm
20 Zoll in cm44,45 cm25 cm
22 Zoll in cm48,81 cm27,45 cm
24 Zoll in cm53,17 cm29,91 cm
28 Zoll in cm61,88 cm34,81 cm
32 Zoll in cm70,60 cm39,71 cm
40 Zoll in cm88,90 cm50,01 cm
43 Zoll in cm95,00 cm53,43 cm
48 Zoll in cm106,33 cm59,81 cm
49 Zoll in cm108,08 cm60,79 cm
50 Zoll in cm110,69 cm62,26 cm
55 Zoll in cm122,02 cm68,64 cm
58 Zoll in cm128,12 cm72,07 cm
65 Zoll in cm143,81 cm80,89 cm
70 Zoll in cm155,14 cm87,27 cm
75 Zoll in cm166,47 cm93,64 cm
77 Zoll in cm170,83 cm96,09 cm
82 Zoll in cm181,29 cm101,97 cm
83 Zoll in cm183,90 cm103,45 cm
85 Zoll in cm188,26 cm105,90 cm

Mit dieser Tabelle kann man also einfach herausfinden, wie viel 55 Zoll in cm sind (140 cm), oder wie viele Zoll ein Fernseher sein darf, wenn man eine 90 cm breite Fläche hat.

Fernsehergröße umrechnen: Zoll in Zentimeter

Ob 1 Zoll in CM oder 65 Zoll in CM – dieser TV-Größen-Rechner liefert die richtige Umrechnung.

Welche Fernsehgröße passt auf das Regal?

Welche Fernsehergröße passt noch auf mein Regal? Reicht es nur für einen 32 Zoll Fernseher oder lässt sich auch der große 55 Zoll Fernseher stellen? Mit diesem Umrechner von Stellfläche in Zoll finden Sie es ganz einfach heraus! Auch wenn sich viele von uns einen Fernseher wünschten, der Heimkino-Format hätte, so gibt es doch leider immer wieder physische Gegebenheiten, die dem vollen Kinogenuss im Wege stehen.

Die häufigste Limitation hierbei ist leider meist: der Platz im Regal, auf dem Media-Rack oder dem Sideboard. Haben Sie schon gemessen, wie breit der Fernseh-Stellplatz ist? Dann brauchen Sie in den Rechner unten nur noch die Breite und das gewünschte Fernseherformat eingeben – den Rest macht der Rechner für Sie:

TV Zoll – Inch Umrechnung

Fernseher Zoll CM berechnen

Die richtige Fernsehergröße

Das Wichtigste im Überblick

  • Je höher die Bildauflösung, umso geringer kann der Sitzabstand sein. Bei der UHD-Auflösung halbiert er sich beispielsweise im Vergleich zur HD-Auflösung.
  • Dies bedeutet im Umkehrschluss, dass bei einem unveränderten Betrachtungsabstand ein Gerät mit einer doppelt so großen Bildschirmdiagonale gestellt werden kann.
  • Je hochwertiger die Empfangsquelle, desto besser das Bild. So bieten Blu-ray und Streaming eine bessere Bildqualität als Fernsehsendungen in Standard-Qualität (SD).
  • Bei der Angabe der Bildschirmdiagonale hat sich die amerikanische Einheit Zoll durchgesetzt.

Wie groß soll der Fernseher sein?

Im Handel werden die Größen der Bildschirme meist in der Bildschirmdiagonale angegeben. Dabei ist die Maßeinheit Zoll die am meisten verwendete Größe, manchmal werden jedoch auch die Zentimeterangaben als Maße beigefügt. Gemessen wird bei der Bildschirmdiagonale der Abstand zwischen den diagonal gegenüberliegenden Eckpunkten des Bildschirmes.

Achtung: Bedenken Sie beim Kauf nicht nur die reine Bildschirmgröße sondern auch den Gehäuserahmen, sowie den jeweiligen Standfuß mit in die Planung ein. Bei der Wandmontage sollten Sie unbedingt vorab über eine möglichst verdeckte Kabelführung nachdenken.

Bildschirmdiagonale bei Fernsehern

Der Vorteil der Angabe der Bildschirmdiagonale liegt darin, dass hier die Fernsehergröße mit lediglich einem, einfach zu prüfendem, Maß und ohne umständliche Formel errechnet werden kann. Dennoch reicht die Angabe der Bildschirmdiagonale längst nicht aus, um ein gutes Fernsehen zu definieren.

Früher waren große Fernseher teuer, meist saß man sehr nah dran. Doch das ist vorbei: Große Fernseher sind nicht mehr teuer und in Zeiten von 4K. Blu Ray und Streaming können Fernseher gar nicht mehr große genug sein.
Früher waren große Fernseher teuer, meist saß man daher sehr nah dran. Doch das ist vorbei: Große Fernseher sind nicht mehr teuer und in Zeiten von 4K. Blu Ray und Streaming können Fernseher gar nicht mehr groß genug sein.

Hier sind weitere Faktoren wie beispielsweise die Größe des Wohnzimmers, manchmal auch die Größe des Fernsehfaches und natürlich der mögliche Sitzabstand wichtige Maßstäbe. Die Bildauflösung spielt eine weitere wichtige Rolle.

Möchten Sie auschließlich Sender oder Medien in SD-Auflösung (z.B. Videos und DVDs) sehen wollen, sollte die Bildschirmdiagonale eher kleiner gewählt werden, beziehungsweise muss dann eine größere Distanz eingehalten werden. Sonst werden einzelne Bildpixel sichtbar, die den TV-Genuss am Flachbildfernseher deutlich einschränken.

In der HD- oder gar UHD-Auflösung (4K) besteht dieses qualitative Problem kaum, so dass auch größere Bildschirmdiagonalen bei geringerem Sitzabstand möglich werden. In der 8K-Auflösung ist ein theoretisch noch geringerer Abstand bzw. eine größere Bildschirmdiagonale möglich, jedoch gibt es hier auf absehbare Zeit nur wenige Inhalte.

Welche Rolle spielt der Sitzabstand für das Fernseherlebnis?

Es gibt einen klaren Trend hin zu immer größeren TVs. Da die Wohnungen jedoch nicht größer werden, sind Fernseher mit Ultra HD (UHD)-Auflösung eine interessante Alternative, und spielen auch bei unserer Produktplanung eine immer größere Rolle. Diese TVs bieten die Möglichkeit, Fernseher mit einer Bilddiagonale von 46 Zoll oder größer in nahezu jedem Raum zu integrieren. Der Sitzabstand im Vergleich zu einem Full HD-Gerät halbiert sich bei UHD-Fernsehern, so dass Nutzer großer TV-Geräte selbst in kleineren Räumen mit geringerem Sitzabstand zum Fernseher ein scharfes, detailreiches Bild sehen können.

Frank Eschholz, Product Manager Visual Solutions bei Toshiba Europe

Gut zu wissen ist, dass alle Bildschirme einer Klasse zunächst über die gleiche Anzahl von Bildpunkten verfügen. Je nach Auflösung in SD oder HD werden lediglich weniger oder mehr Pixel dargestellt, was unter Umständen im SD-Empfang zu einer scheinbar schlechteren Bildqualität bei kleinem Betrachtungsabstand beitragen kann.

Fernseher: Welche Auflösung und Bildqualität?

Die Größe des Bildschirmes allein gibt nur wenig Aufschluss, wie hoch letztlich die Bildqualität sein wird. Dafür sind andere Faktoren als die Größe des Bildschirmes allein zu berücksichtigen. Ausschlaggebend für die Qualität des Fernsehbildes ist immer auch die Qualität der Empfangsquelle. Je hochwertiger die Empfangsquelle, desto besser das Bild. So bieten beispielsweise Inhalte in HD und Blu-Ray-Disk bessere Auflösungen als SD-Fernsehen, VHS-Videos oder klassischen DVDs.

Je besser bei einem hochwertigen Fernseher die Signalquelle ist, desto größer kann auch der Bildschirm gewählt werden. Das gilt selbst bei kleinerem Sitzabstand beispielsweise in räumlich kleineren Wohnzimmern. Dann lohnt sich auch dort eine größere Fernseherdiagonale abhängig vom Bildformat.

Wer bevorzugt Sendungen und Filme im SD-Format schaut, muss sich entsprechend keinen hochwertigen HD-Fernseher kaufen. Der Trend geht jedoch verstärkt zur Auflösung in 4K, was auch bei kleinerem Sitzabstand sehr nahe an das eigentliche Kinoerlebnis herankommt. Der Fernsehabstand wird für die Bildqualität dann eher weniger wichtig.

Inwiefern verändert der Sitzabstand die Qualität des Fernsehens?

Ein TV-Bild wird umso immersiver, je mehr „Fläche“ des Sehfeldes es einnimmt. Man sollte also möglichst nah sitzen. Man kann aber auch zu nah sitzen, nämlich dann, wenn man die maximale Auflösung überschreitet, man also die Pixelstruktur des TVs erkennen kann. Wenn man auch allerfeinste Details im Bild genauso scharf wahrnimmt, sobald man sich etwas weiter weg setzt, hat man zu nah gesessen.

Die reale Auflösung des Bildes ist der Winkel zwischen zwei gesendeten Bildpunkten. Es heißt, der Mensch kann in etwa eine Bogenminute differenzieren (bei 100% Sehstärke). Tests haben ergeben, dass der ideale Abstand bei Full-HD etwa der dreifachen Bildhöhe entspricht. Diese Tests wurden jedoch mit PC-generierten Schriften gemacht, videomaterial wird aber immer weichgezeichnet (gefiltert), damit sich keine Moirés zeigen. Wir empfehlen unseren Lesern bei einer Blu-ray und Full-HD-Bildschirm tatsächlich als Faustregel die dreifache Bildhöhe als Sitzabstand und haben das an uns selbst in vielen langen Tests nachvollzogen. Bei einer DVD sollte man wegen der geringeren Auflösung fast doppelt so weit weg sitzen.

Tatsächlich ist das aber keine Frage der reinen Auflösung von Quelltechnologie und Bildschirm, sondern die reale Auflösung bewegt sich immer darunter. Sie kann die native Auflösung des Bildschirms und der Quelle nicht überschreiten, aber massiv unterschreiten. Und dann setzt man sich besser weiter weg.

Roland Seibt, stellv. Chefredakteur des „Video Homevision“-Magazins

Tipps für den Fernsehkauf im Laden

Das Phänomen ist bekannt: Ein ohnehin schon recht großer Fernseher wirkt in den eigenen vier Wänden gleich noch eine Nummer größer. Ursache dafür ist der fehlende Referenzwert auf den großen Verkaufsflächen. Im Handel wirkt daher ein Fernseher immer eine Nummer kleiner und so wird gern auch zum größeren Geräte gegriffen. Was den Handel freut, kann zu Hause zu Problemen mit dem Sitzabstand führen.

Auch Zuhause hat man sich jedoch schnell an den größeren Bildschirm gewöhnt. Wählt man hingegen den Bildschirm eine Nummer kleiner, erscheint der Fernseher zu Hause schon nach kurzer Zeit zu klein. Daher ist es bei HD-Fernsehern mit der guten Auflösung kein Problem, das Gerät eine Nummer größer als zunächst errechnet zu kaufen.

Dafür spricht auch, dass immer mehr Fernsehstationen und Kabelnetzbetreiber ihre Sendungen ohnehin in HD ausstrahlen, so dass auch ein etwas kleinerer Betrachtungsabstand kein Problem sein sollte.

Fernsehergrößen im Vergleich: Das passende Format

Ist von Gerätegrößen die Rede, muss zunächst auf das Bildschirmformat eingegangen werden. Dabei ist die Rede vom so genannten Seitenverhältnis, dass in Breite zu Höhe angegeben wird. Das alte Bildschirmformat betrug in der Regel 4:3. Die Ausstrahlung in diesem Format ist, mit Ausnahme einiger „alter Schinken“ bereits vor Jahren eingestellt worden.

Durchgesetzt hat sich das 16:9 Format. Werden hier 4:3 Sendungen geschaut, entsteht an den seitlichen Bildrändern jeweils ein schwarzer Balken. Filme und Sendungen im 16:9 Format lassen sich auf einem 4:3 Gerät jedoch kaum vernünftig anschauen, da hier wesentliche Bildbestandteile fehlen und das Bild nur noch wie ein Ausschnitt wirkt.

Ein Spezialformat für echtes Breitbildfernsehen ist 21:9, auch als Kinoformat bezeichnet. Diese Geräte eignen sich allerdings nur für ein echtes Heimkino mit entsprechenden 21:9 Inhalten. Bei Sendungen im 16:9-Format wird entweder das Bild verzerrt oder es werden links und rechts schwarze Balken eingeblendet.

Fernseher kaufen: Was außer der Größe beachten?

Für Viele sind die Stromkosten, Größe des TVs und natürlich der Preis wichtig. Wie bereits erwähnt ist der Sitzabstand passend zur Bildschirmdiagonale in Zoll oder Zentimetern der wichtigste Maßstab für ein gutes Fernseh-Erlebnis.

Daher ist die beste Entscheidung die, welche sich am möglichen Sitzabstand im Verhältnis zur bevorzugten Bildschirmgröße orientiert. Zu kleine Fernseher machen genauso wenig Spaß wie deutlich zu große Bildschirme.

Für uns und unsere Leser sind 55“-Geräte nicht mehr groß, sondern der Standard. Bedenkt man, dass je nach Qualität der optimale Sehabstand nur knapp über zwei Metern liegt passen sie sehr gut in kleine Räume. Näher sitzt kaum jemand in seinem Wohnzimmer. Bei einer perfekten Quelle in Ultra-HD halbiert sich der Abstand auf knapp über einen Meter!!! Für normale Wohnzimmer würden sich also theoretisch 65-Zöller oder noch weitaus größere Geräte (Beamer-Leinwand) anbieten – vorausgesetzt man schaut HDTV in perfekter Qualität, besser noch Blu-ray-Filme. Die Erfahrung zeigt: ein TV kann nicht groß genug sein. Die häufigste Begrenzung ist das Wohndesign, sprich die Ehefrau.

Roland Seibt, stellv. Chefredakteur des „Video Homevision“-Magazins

Wieviel cm sind eigentlich ein Zoll?

Bei der Angabe der Bildschirmgrößen als Bildschirmdiagonale hat sich die amerikanische Einheit Zoll durchgesetzt. Oftmals, aber nicht immer, wird die Größenangabe auch durch eine Angabe in Zentimeter ergänzt. Beide Maßeinheiten sind gebräuchlich, unterschieden sich jedoch voneinander.

Soll ein neuer Fernseher angeschafft werden, muss die Zollangabe in Zentimeter umgerechnet werden, um einen Eindruck davon zu erhalten, wie groß die Bildschirmdiagonale und damit letztlich auch das Bild wirklich ist. Zunächst ist es hier sinnvoll, den für den neuen Fernseher zur Verfügung stehenden Platz auszumessen. Mit diesen Zahlen bewaffnet und dem errechneten optimalen Betrachtungsabstand lässt sich dann gut ein passend großer Fernseher kaufen.

Die Umrechnung Zoll in Zentimeter erfolgt nach der Formel: 1 Zoll = 2,54 Zentimeter

Zoll und Zentimeter im Vergleich

Ein Zoll entspricht also genau 2,54 Zentimetern. Im Gegensatz dazu entspricht 1 Zentimeter in etwa 0,4 Zoll. Hier unterscheidet sich die Längeneinheit vom amerikanischen System zum metrischen System in Europa. Eine entsprechende Umrechnung ist sinnvoll. Die Angaben der Bildschirmdiagonale in Zoll fallen also immer kleiner aus, als die Angaben zum selben Bildschirm in Zentimetern.

Ein Fernseher mit einer Bildschirmdiagonale von 81 Zentimetern wird also in der Zollangabe mit 32 Zoll angegeben sein. Dabei handelt es sich meist um Näherungswerte, um unnötige Kommastellen zu vermeiden. Wer sich die 2,54 als Umrechnungsfaktor nicht merken kann, darf sich gern 2,5 einprägen.

Bedeutung von Zoll in der Technik

Während die reine Umrechnung von Zoll in Zentimeter auf dem Faktor 2,54 beruht, weichen einige standardisierte technische Größen vom reinen Umrechnungsfaktor ab.

Hier einige Beispiele:

Tonträger
Bei Vinyl-Schallplatten gilt:
  • Single, 7″, umgerechnet 17,78 cm, tatsächliche Größe 18,5 cm
  • LP, 12″, umgerechnet 305 mm, tatsächliche Größe 300 mm

Bildschirme

  • 15 Zoll entspricht 381 mm, in der Praxis meist 40 cm (Notebook) 40 Zoll Bildschirmdiagonale beim Fernseher entspricht 101,6cm. Das Gerät bietet eine Bildschormdiagonale von 102 Zentimeter.

Solche Abweichungen sind üblich und spiegeln technische Standards wider. Größenangaben in Zoll werden auch für Reifen und Räder, für Durchmesser von Rohren, die Länge von Lenkervorbauten und für viel andere technische Größen verwendet. Abweichungen im Millimeterbereich sind hier bei der Harmonisierung vom amerikanischen System in Zoll und dem europäischen metrischen System durchaus üblich.

Wussten Sie schon?

  • Ab dem Jahr 1935 strahlte der deutsche Fernsehsender Paul Nipkow das erste regelmäßige Fernsehprogramm der Welt aus. Seinen ersten Höhepunkt erlebte es mit umfangreichen Übertragungen von den Olympischen Sommerspielen 1936 zu sogenannte Fernsehstuben und Großbildstellen in Berlin und später Hamburg.
  • Der Begriff „hochauflösendes Fernsehen“ taucht das erste Mal im ab dem November 1936 in England auf, da die von der BBC verwendeten Technik mit 405 Zeilen der deutschen mit 180 Zeilen qualitativ überlegen war.
  • Kindern unter sechs Jahren war in Deutschland in den 1950er Jahren das Fernsehen gesetzlich verboten.
  • Laut der allgemeinen Auffassung in Thailand bringen gerade Zahlen Unglück, weswegen alle Fernsehsender eine ungerade Zahl haben. Einen Sender wie das ZDF (Zweites Deutsches Fernsehen) würde es dort also niemals geben.

FAQ

Ist zu nah vor dem Fernseher sitzen schädlich für die Augen?

Augenärzte geben hier Entwarnung: Ein zu geringer Betrachtungsabstand hat keine negativen Auswirkungen auf die Augen. Möchten Kinder jedoch bevorzugt nahe vor dem Fernsehgerät sitzen, so kann dies ein Hinweis auf eine bereits vorhandene Kurzsichtigkeit sein.
Die richtige Fernsehgröße berechnen

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Welche Fernsehgröße ist die beliebteste?

Laut Zahlen des Vergleichsportals Idealo ist 55 Zoll seit vielen Jahren die gefragteste Größe von Fernsehern. Noch größere Fernseher gewinnen aber stetig an Beliebtheit, während das Kaufinteresse für Modell kleiner als 55 Zoll stetig abnimmt.
Berechnen: Welche Fernsehgröße passt auf dem Regal

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Wie viele Fernseher stehen in deutschen Haushalten?

Laut Zahlen des Statistischen Bundesamtes gibt es in Deutschland rund 2,4 Millionen Menschen mit vier oder mehr Fernsehern im Haushalt. Nur ein einzelnes TV-Gerät war jedoch bei der Mehrheit von knapp 35 Millionen Personen vorhanden. Etwa 2,3 Millionen Menschen haben kein Fernsehgerät.
Die richtige Fernsehgröße berechnen

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Mit dieser Formel kann die optimale Größe eines Fernsehers ermittelt werden:

 \text{optimale Fernsehergroe\ss{}e in cm}=\frac{\text{Abstand vom Fernseher in cm}}{\text{spezifischer Faktor}}

Um die optimale Fernsehergröße zu berechen wird der Abstand vom TV-Gerät durch einen spezifischen Faktor geteilt. Dieser Faktor variiert, je nachdem, in welcher Bildqualität üblicherweise geschaut wird. So beträgt er bei SD-Qualität 3,5 bei HD-Qualität 2 und bei der 4K-Auflösung ungefähr 1,5. Bei 8K kann man einen Faktor von ungefähr 1,25 annehmen. Diese Auflösung kommt jedoch derzeit kaum zum Einsatz.

 \text{optimale Fernsehergroe\ss{}e in Zoll}=\ \ \text{optimale Fernsehergroe\ss{}e in cm}\times\text{0,3937}

Möchte man das Ergebnis lieber in Zoll angegeben haben, wird der Zentimeterwert mit 0,3937 multipliziert.

Welche Fernsehgröße ist richtig?Formeln für Fernsehergrößen vergleichen


Wer sich schon immer gefragt hat, wo man den Satz des Pythagoras (zur Info: a² + b² = c²) im echten Leben braucht, wird gleich positiv überrascht sein. Für alle gilt: Mit folgenden Formeln lassen sich zwei Fernseher anhand ihrer Größe vergleichen. Es geht allerdings immer um den Bildschirm an sich – wie breit ein eventueller Rahmen ist, wird nicht berücksichtigt.

 \text{Bilddiagonale in cm}=\frac{\text{Bilddiagonale in Zoll}}{\text{0,3937}}

Wenn die Angabe der Bilddiagonale in Zoll erfolgt, wird diese zunächst in Zentimeter umgerechnet. Das erfolgt mittels Division durch 0,3937. Mithilfe dieser Bilddiagonale lassen sich sowohl Breite als auch Höhe des Fernsehers ermitteln. Dazu benötigt man jedoch noch spezifische Faktoren für die Breite, bzw. Höhe, die je nach Format des Fernsehers verschieden sind. Diese Faktoren werden für das 4:3-Format folgendermaßen berechnet:

\text{Faktor fuer Breite:}\ \ \text{Diagonale}=\sqrt{\text{(Breite)}^2+\text{(Hoehe)}^2}\ \ \text{Diagonale}=\sqrt{\text{25}}\ \ \text{Diagonale}=\text{5}\ \ \text{Faktor Breite}=\frac{\text{Breite}}{\text{Diagonale}}\ \ \text{Faktor Breite}=\frac{\text{4}}{\text{5}}\ \ \text{Faktor Breite}=\text{0,8} \text{Faktor fuer Hoehe:}\ \ \text{Diagonale}=\text{5}\ \ \text{Faktor Hoehe}=\frac{\text{Hoehe}}{\text{Diagonale}}\ \ \text{Faktor Hoehe}=\frac{\text{3}}{\text{5}}\ \ \text{Faktor Hoehe}=\text{0,6}

Für das 16:9-Format errechnen sich die Faktoren wie folgt:

\text{Faktor fuer Breite:}\ \ \text{Diagonale}=\sqrt{\text{(Breite)}^2+\text{(Hoehe)}^2}\ \ \text{Diagonale}=\sqrt{\text{256+81}}\ \ \text{Diagonale}=\sqrt{\text{337}}\ \ \text{Diagonale}\approx\text{18,36}\ \ \text{Faktor Breite}=\frac{\text{Breite}}{\text{Diagonale}}\ \ \text{Faktor Breite}=\frac{\text{16}}{\text{18,36}}\ \ \text{Faktor Breite}\approx\text{0,87} \text{Faktor fuer Hoehe:}\ \ \text{Diagonale}\approx\text{18,36}\ \ \text{Faktor Hoehe}=\frac{\text{Hoehe}}{\text{Diagonale}}\ \ \text{Faktor Hoehe}=\frac{\text{9}}{\text{18,36}}\ \ \text{Faktor Hoehe}\approx\text{0,49}

Fürs 16:10-Format ergeben sich die Faktoren so:

\text{Faktor fuer Breite:}\ \ \text{Diagonale}=\sqrt{\text{(Breite)}^2+\text{(Hoehe)}^2}\ \ \text{Diagonale}=\sqrt{\text{256+100}}\ \ \text{Diagonale}=\sqrt{\text{356}}\ \ \text{Diagonale}\approx\text{18,87}\ \ \text{Faktor Breite}=\frac{\text{Breite}}{\text{Diagonale}}\ \ \text{Faktor Breite}=\frac{\text{16}}{\text{18,87}}\ \ \text{Faktor Breite}\approx\text{0,85} \text{Faktor fuer Hoehe:}\ \ \text{Diagonale}\approx\text{18,87}\ \ \text{Faktor Hoehe}=\frac{\text{Hoehe}}{\text{Diagonale}}\ \ \text{Faktor Hoehe}=\frac{\text{10}}{\text{18,87}}\ \ \text{Faktor Hoehe}\approx\text{0,53}

Hat man diese Faktoren herausgefunden, kann aus der gegebenen Bildschirmdiagonalen die Breite bzw. Höhe des Fernsehers berechnet werden. Für 4:3 so:

\text{Breite:}\ \ \text{Breite}=\text{Faktor Breite}\times\text{Diagonale}\ \ \text{Breite}=\text{0,8}\times\text{Diagonale} \text{Hoehe:}\ \ \text{Hoehe}=\text{Faktor Hoehe}\times\text{Diagonale}\ \ \text{Hoehe}=\text{0,6}\times\text{Diagonale}

Bei 16:9-Formaten gilt folgendes:

\text{Breite:}\ \ \text{Breite}=\text{Faktor Breite}\times\text{Diagonale}\ \ \text{Breite}=\text{0,87}\times\text{Diagonale} \text{Hoehe:}\ \ \text{Hoehe}=\text{Faktor Hoehe}\times\text{Diagonale}\ \ \text{Hoehe}=\text{0,49}\times\text{Diagonale}

Die Maße von 16:10-Fernsehern berechnen sich so:

\text{Breite:}\ \ \text{Breite}=\text{Faktor Breite}\times\text{Diagonale}\ \ \text{Breite}=\text{0,85}\times\text{Diagonale} \text{Hoehe:}\ \ \text{Hoehe}=\text{Faktor Hoehe}\times\text{Diagonale}\ \ \text{Hoehe}=\text{0,53}\times\text{Diagonale}

Hat man die Höhen und Breiten der verschiedenen Fernseher ermittelt, lassen sich die Unterschiede ganz einfach berechnen.

 \text{Unterschied Hoehe}=\text{hoehere Hoehe}-\text{niedrigere Hoehe}  \text{Unterschied Breite}=\text{breitere Breite}-\text{schmalere Breite}

Um die Bildfläche zu vergleichen hilft es folgende Formeln zu verwenden:

 \text{Bildflaeche}=\text{Breite}\times\text{Hoehe}

Zuerst wird die Bildfläche jedes Fernsehers ermittelt, indem die Breite mit der Höhe mal genommen wird:

 \text{Unterschied der Bildflaechen}=\ \ \frac{\text{(groe\ss{}ere Bildflaeche}-\text{kleinere Bildflaeche)}}{\text{kleinere Bildflaeche}}\times\text{100 }\%

Der prozentuale Unterschied, also um wie viel Prozent der größere Fernseher denn nun größer ist, berechnet sich indem die Differenz der Bildflächen durch die kleinere Bildfläche geteilt und mit 100 % mal genommen wird.

 \text{Preisunterschied in }\%=\ \ \frac{\text{(teurerer Fernseher}-\text{guenstigerer Fernseher)}}{\text{guenstigerer Fernseher}}\times\text{100 }\%

Analog berechnet sich der Preisunterschied in Prozent dadurch dass der Preisunterschied durch den Preis des günstigeren Fernsehers geteilt wird und mit 100 % multipliziert wird.

Formeln für Fernsehergröße umrechnen: Zoll in Zentimeter

\text{Bilddiagonale in cm}=\frac{\text{Bilddiagonale in Zoll}}{\text{0,3937}}

Zoll rechnet man in Zentimeter um, indem die Zentimeterangabe durch 0,3937 geteilt wird.

\text{Bilddiagonale in Zoll}=\text{Bilddiagonale in Zoll}\times\text{0,3937}

Zentimeter in Zoll wiederum wird durch Multiplikation der Zollangabe mit 0,3937 umgerechnet.