Preiserhöhung: Um wie viel Prozent?

Preiserhöhungen gehören in allen Lebensbereichen mittlerweile zum Alltag. Wie viel Prozent Sie nun mehr zahlen als vorher, ermittelt dieser kostenlose Online-Rechner für Sie. Zusätzlich finden Sie die verwendete Formel sowie nützliche Hintergrund-Infos und praktische Tipps.

Preiserhöhung berechnen

Preiserhöhung bei Strom und Gas: Das können Sie tun

Energieversorger können nicht einfach die Preise erhöhen. Stattdessen müssen sie sich an die gesetzlichen Vorschriften halten und die Preiserhöhung rechtzeitig ankündigen.

Energieversorger haben außerdem die Pflicht, Kunden im Falle einer Preiserhöhung auf ihr Sonderkündigungsrecht hinzuweisen.

Welche Pflichten Energieversorger haben, was Kunden bei einer Preiserhöhung tun können und was passiert, wenn sie die angekündigte Preiserhöhung nicht wahrgenommen haben – wir haben die wichtigsten Fakten für Sie zusammengefasst.

Wann Energieversorger die Preise erhöhen dürfen

Grundversorger dürfen die Preise für Gas und Strom erhöhen, wenn bestimmte Kostenfaktoren ansteigen, auf die sie keinen Einfluss haben. Grundversorger ist immer das Energieversorgungsunternehmen, das in einer Stadt oder Gemeinde die meisten Kunden mit Strom beziehungsweise Gas beliefert.

Wer in eine neue Wohnung zieht und den Lichtschalter betätigt oder Gas nutzt, ist erst einmal Kunde des Grundversorgers. Er bleibt es auch, wenn er keinen Vertrag mit einem anderen Strom- oder Gasanbieter abschließt.

Strom- und Gaspreise setzen sich aus mehreren Faktoren zusammen, aus dem Einkaufspreis, den Kosten für den Vertrieb, Steuern, Abgaben und Umlagen und der Marge des Unternehmens.

Beim Strom sind die Kosten beispielsweise die Summe aus der Stromsteuer, dem Netzentgelt und der EEG-Umlage. Steigt der eine oder andere Posten, kann der Energieversorger die steigenden Kosten an den Verbraucher weitergeben.

Anderes gilt für Sonderverträge, in denen das Preisänderungsrecht wirksam in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) vereinbart sein muss. Bei einem Sondervertrag handelt es sich um die Vereinbarung eines besonderen Tarifs mit dem Grundversorger oder um einen Vertrag bei einem anderen Anbieter als dem Grundversorger.

Die Pflichten des Energieversorgers bei Preiserhöhungen

Grundsätzlich müssen Preisänderungen schriftlich angekündigt werden. Diesbezüglich ist jedoch zwischen der Grundversorgung und der Sonderversorgung zu unterscheiden.

Erhöht ein Grundversorger die Preise, muss er das öffentlich bekannt geben. Die öffentliche Bekanntmachung erfolgt regelmäßig in örtlichen Tageszeitungen oder Amtsblättern sowie zusätzlich auf den Webseiten des Energieversorgers.

Außerdem ist der Grundversorger verpflichtet, die Preiserhöhung sechs Wochen vor der geplanten Änderung den Kunden gegenüber schriftlich per Brief mitzuteilen.

Anderes gilt für die Sonderversorgung, für die die öffentliche Bekanntgabe entfällt. Eine schriftliche Mitteilung per Brief reicht stattdessen aus.

Ausnahmsweise ist auch eine Mitteilung über die Preisänderung per E-Mail erlaubt, sofern der Kunde seine ausdrückliche Erlaubnis erteilt hat, ihn auf diesem Weg zu kontaktieren. Diese Art der Kommunikation wird regelmäßig bei Online-Tarifen verwendet. Rechtsgrundlagen sind § 5 Abs. 2 StromGVV (Stromgrundversorgungsverordnung) und § 5 Abs. 2 GasGVV (Gasgrundversorgungsverordnung).

Alle anderen Kunden sind gemäß § 41 Abs. 3 EnWG (Energiewirtschaftsgesetz) vor Ablauf der regulären Abrechnungsperiode über die Preiserhöhungen zu informieren.

Sonderkündigungsrecht bei Preiserhöhungen

Energieversorger haben außerdem die Pflicht, Kunden im Falle einer Preiserhöhung auf ihr Sonderkündigungsrecht hinzuweisen. Deshalb ist es wichtig, jeden Brief und jede E-Mail des Strom- oder Gasanbieters sorgfältig zu lesen, da in einem Schreiben eine Preiserhöhung enthalten sein kann.

Das gilt auch dann, wenn der Anbieter erst vor kurzem gewechselt wurde. Bei jeder Preisänderung haben Kunden ein Sonderkündigungsrecht. Das bedeutet, dass der Vertrag zu dem Zeitpunkt beendet werden kann, an dem die Preiserhöhung in Kraft tritt. Wichtig ist, dass der Kunde wegen der Einhaltung der Frist selbst den Vertrag kündigt.

Die Kündigung muss dem Energieversorger schriftlich innerhalb von 14 Tagen nach Ankündigung der Erhöhung zugegangen sein. Das Sonderkündigungsrecht gilt grundsätzlich für alle Energieanbieter und zwar unabhängig von der noch verbleibenden Vertragslaufzeit.

Es besteht auch dann, wenn der Energieversorger die Preiserhöhung nicht zu verantworten hat, wenn also Steuern, Umlagen oder Abgaben gestiegen sind. Wer Kunde eines Grundversorgers ist, kann den Vertrag, unabhängig vom Sonderkündigungsrecht, jederzeit mit einer Frist von zwei Wochen beenden.

Eine Kündigung sollte diese Elemente beinhalten:

  • Anschrift des Energieversorgers
  • Kontaktdaten des Kunden
  • Kundennummer und Zählernummer
  • Kündigungsgrund, zum Beispiel wegen der angekündigten Erhöhung des Strom- beziehungsweise Gaspreises zum …
  • Fristgerechte Kündigung zum nächstmöglichen Termin
  • Datum und Unterschrift

Das Kündigungsschreiben sollte aus Beweisgründen per Einschreiben mit Rückschein an den Energieversorger geschickt werden.

Möglich ist auch, eine schriftliche Bestätigung der Kündigung einzufordern. Musterbriefe für die Kündigung eines Vertrags bieten unter anderem die Verbraucherzentralen an.

Die Kündigung sollte erst ausgesprochen werden, wenn ein neuer Energieversorger gefunden wurde. Energielücken gibt es nicht, die werden automatisch vom Grundversorger geschlossen.

Deshalb sollte ein lückenloser Übergang vom alten auf den neuen Energieversorger gewährleistet sein. Wichtig für Verbraucher zu wissen ist, dass eine Kündigung grundsätzlich nicht zurückgenommen werden kann.

Es ist außerdem empfehlenswert, im Zeitpunkt der Kündigung den Zählerstand zu notieren und eine bestehende Einzugsermächtigung zu kündigen.

Versteckte Preiserhöhungen erkennen

Nicht immer sind Preiserhöhungen des Energieversorgers auf Anhieb als solche zu erkennen.

Obwohl Anbieter von Gas und Strom wissen, dass sie ihrer Informationspflicht gegenüber dem Kunden nachkommen müssen, schaffen sie es immer wieder, Preiserhöhungen geschickt zu verpacken, sodass sie nicht ohne Weiteres als solche zu erkennen sind.

Manche Preiserhöhung ist beispielsweise als harmloser Werbeflyer getarnt. Meistens sind es die Überschrift und die ersten einleitenden Sätze, die darüber entscheiden, ob ein Kunde den Werbeflyer liest oder nicht.

Geht daraus jedoch nicht hervor, dass es sich um die Ankündigung einer Preiserhöhung von Strom oder Gas handelt, liegt die Versuchung nahe, ihn zu entsorgen.

Tatsächlich ist es wichtig, Post des Energieversorgers sorgfältig durchzulesen, unabhängig davon, ob es sich um einen Flyer oder um ein persönliches Schreiben handelt.

Nicht selten kommt es vor, dass sich die relevanten Informationen über eine Preiserhöhung und das damit verbundene Sonderkündigungsrecht im letzten Absatz finden.

Auch dort sind sie eher unauffällig in den Fließtext eingebettet. Wer darauf hofft, dass Preiserhöhungen mit Fettdruck hervorgehoben werden, sucht vergeblich nach einer optischen Kenntlichmachung.

Stattdessen laviert der Energieversorger um das Thema herum und verspricht möglicherweise trotz der Erhöhung für Verbraucher gleichbleibende Preise.

Widersprüchliche Informationen und eine geschickte Wortwahl verwirren zusätzlich. Da ist die Rede davon, dass Verbraucher vor Preiserhöhungen geschützt werden sollen.

Um diesen Schutz zu unterstreichen, spricht der Energieversorger von einer Preisgarantie und betont die attraktiven Konditionen. Auf diese Weise wird die tatsächliche Mehrbelastung der Kunden geschickt getarnt.

Werbeflyer sind nicht die einzigen Methoden der Energieversorger, um Preiserhöhungen zu verschleiern. Es gibt weitere typische Vorgehensweisen, nämlich diese:

  • Lange Schreiben, in denen die Preiserhöhung lediglich als Randnotiz behandelt wird. Tatsächlich behandelt das Schreiben ein ganz anderes Thema, auf das der Betreff abgestimmt ist.
  • Die Preiserhöhung wird lediglich auf der Rechnung mitgeteilt, ein gesondertes Schreiben gibt es nicht. Regelmäßig handelt es sich um die Jahresrechnung, die ohnehin mit Informationen angereichert ist, sodass die Preiserhöhung an unscheinbarer Stelle untergeht.
  • Manchmal werden zwei aufeinanderfolgende Preiserhöhungen in einem Schreiben angekündigt. Die erste Preiserhöhung hat der Kunde noch im Kopf, während die zweite bereits vergessen ist, wenn sie wirksam wird.
  • Die Information zur Preisänderung wird per E-Mail verschickt. Allerdings stammt diese Information von einem Absender, der den Energieversorger nicht ohne Weiteres erkennen lässt. Auch aus dem Betreff geht nicht hervor, dass es sich um eine Preiserhöhung handelt.

So muss eine Preisänderungsmitteilung aussehen

Es gibt bestimmte Vorgaben, wie eine Preisänderung auszusehen hat, nämlich diese:

  • Das Schreiben muss transparent, einfach und verständlich formuliert sein.
  • Energieanbieter sind verpflichtet, den Anlass, den Umfang und die Voraussetzungen für die Preiserhöhung von Strom oder Gas mitzuteilen. Dazu gehört auch, dass der wahre Grund für die Erhöhung bekanntgegeben wird.
  • Kunden müssen in der Preisänderungsmitteilung auf ihr Sonderkündigungsrecht hingewiesen werden.

Im Zusammenhang mit der Grundversorgung kam der Bundesgerichtshof (BGH) in einem Verfahren am 6. Juni 2018 – VIII ZR 247/17 – zu dem Ergebnis, dass der Grundversorger in an Verbraucher geschickte Preiserhöhungsmitteilungen verpflichtet ist, die bisherigen und die neuen Preisbestandteile einander gegenüberzustellen.

Dazu gehören zum Beispiel die EEG-Umlage, Nutzungsentgelte, Abgaben, Umlagen und Steuern. Auf diese Weise erkennt der Kunde auf einen Blick den Grund für die Preiserhöhung und erkennt das Schreiben als das, was es sein soll, nämlich als eine Preiserhöhungsmitteilung.

Doch was ist zu tun, wenn eine Preisänderungsmittelung des Energieversorgers diese Anforderungen nicht erfüllt?

Diesbezüglich ist zwischen der Grundversorgung und der Sonderversorgung zu unterscheiden.

  1. Grundversorgung: Handelt es sich um einen Grundversorger, haben Kunden die Möglichkeit, der Preiserhöhung schriftlich zu widersprechen. Sinnvoll ist es außerdem, sich an eine Verbraucherzentrale zu wenden, die gegebenenfalls gegen Unternehmen vorgehen, die intransparente Preiserhöhungsmitteilungen verschicken. Die Kontaktaufnahme ist einfach und erfolgt über ein Online-Formular. Außerdem ist es sinnvoll, die Bundesnetzagentur zu benachrichtigen. Werden eine Vielzahl von Fällen gemeldet, schreitet sie als Aufsichtsbehörde ein.
  2. Sonderversorgung: Sind die Bedingungen für eine transparente Preiserhöhungsmitteilung bei Sonderkunden nicht erfüllt, sollte der Kunde der Preiserhöhung widersprechen beziehungsweise den erhöhten Preis nur unter Vorbehalt bezahlen. Wer rechtlich dagegen vorgehen möchte, sollte einen Anwalt konsultieren.

Preiserhöhung ohne vorherige Mitteilung – was nun?

Was passiert, wenn der Verbraucher erst auf der Jahresabrechnung feststellt, dass sich die Preise für Strom und Gas erhöht haben? Dann ist es wichtig, die Unterlagen zu prüfen und nachzuforschen, ob mögliche Hinweise übersehen worden sind.

Deshalb ist es wichtig, möglichst alle Unterlagen sorgfältig in einem Ordner aufzubewahren. Stellt sich heraus, dass der Energieversorger tatsächlich auf eine Preiserhöhungsmitteilung verzichtet hat, sind die Folgen abhängig davon, ob es sich um eine Grundversorgung oder Sonderversorgung handelt.

  • Hat der Grundversorger es versäumt, die Kunden sechs Wochen zuvor über eine Preiserhöhung zu informieren, ist diese unwirksam.
  • Der Sonderversorger muss beweisen, dass die Preiserhöhungsmitteilung dem Verbraucher zugegangen ist. Denn können Kunden nur dann von ihrem Sonderkündigungsrecht Gebrauch machen, wenn sie Kenntnis von der Preiserhöhung haben.

Wichtig ist, dem Energieversorger mitzuteilen, dass eine Erhöhungsmitteilung nicht zugegangen ist und gegen die Erhöhung Widerspruch einzulegen.

Entscheidend für das Sonderkündigungsrecht ist der Zeitpunkt der Kenntnisnahme von der Preiserhöhung. Weitere Zahlungen an den Energieversorger sollten dann nur unter Vorbehalt erfolgen. Verbraucher sollten sich bei ihrem Versorger über die erhöhten Preise beschweren und ihm eine entsprechende Rechnung vorlegen. Wahrscheinlich bietet der Energieversorger einen Vergleich an.

Der muss jedoch nicht angenommen werden. Stattdessen haben Verbraucher die Möglichkeit, ihrer Abrechnung mit Verweis auf § 41 Abs. 3 EnWG (Energiewirtschaftsgesetz) nachträglich zu widersprechen, wobei auch über einen Wechsel des Strom- oder Gasanbieters nachgedacht werden sollte.

Den richtigen Energieversorger finden – die wichtigsten Tipps

Der Wechsel eines Energieversorgers sollte überlegt erfolgen. Denn es geht nicht nur darum, Geld zu sparen. Vielmehr geht es auch um die vertraglich vereinbarten Konditionen, zu denen ein Energieversorger Gas oder Strom anbietet. Wie Sie den passenden Energieversorger finden, wir haben die wichtigsten Punkte für Sie zusammengefasst:

  1. Energieverbrauch ermitteln: Ermitteln Sie in einem ersten Schritt Ihren Strom- oder Gasverbrauch. Diese Werte benötigen Sie, um einen Preisvergleich, zum Beispiel auf einem Vergleichsportal, durchführen zu können.
  2. Strompreise und Gaspreise online vergleichen: Mit einem Online-Tarifrechner auf den zahlreichen Vergleichsportalen finden Sie schnell heraus, welcher Energieanbieter Sie günstig mit Strom oder Gas beliefert.
  3. Fordern Sie online, telefonisch oder schriftlich Angebote von unterschiedlichen Energieversorgern an. Bevor Sie Ihre Unterschrift unter einen Energieliefervertrag setzen, sollten Sie sämtliche Vertragsinhalte und insbesondere das Kleingedruckte sorgfältig prüfen:
  • Laufzeiten: Kürzere Laufzeiten machen Sie als Kunden flexibler
  • Kündigungsfristen beachten: Achten Sie auf die im Kleingedruckten festgeschriebenen Kündigungsfristen, insbesondere bei Preissteigerungen und im Falle eines Umzugs
  • Preisgarantie: Achten Sie auf Preisgarantien sowie auf Anpassungsklauseln in Bezug auf die Preise
  • Zahlungsmodalitäten: Achten Sie auf die Zahlungsmodalitäten und darauf, ob Sie die Energieversorgung per Lastschrift, Dauerauftrag oder Vorkasse zu leisten haben. Meiden Sie Energieversorger, bei denen Sie in Vorkasse – meist ein Jahr im Voraus –
    gehen müssen. Im Falle einer Unternehmensinsolvenz des Energieversorgers sind die von Ihnen bereits geleisteten Zahlungen unwiederbringlich verloren. Dennoch ist Ihre Stromversorgung sichergestellt, da der Grundversorger einspringen muss.

Gas und Strom: Einen Vertrag mit einem neuen Energieversorger abschließen

Haben Sie mittels eines Online-Vergleichs einen passenden Anbieter gefunden, können Sie direkt auf einem der Online-Portale einen Vertrag abschließen.

Dazu übermitteln Sie Ihren Namen, Ihre Kontaktdaten sowie die Nummer des Strom- oder Gaszählers. Sie werden außerdem nach Ihrem bisherigen Energieversorger sowie nach Ihrer Kundennummer gefragt.

Diese Daten finden Sie auf Ihrer letzten Abrechnung. Der neue Anbieter wird Ihnen anbieten, den alten Vertrag zu kündigen. Das sollten Sie jedoch, auch aus Beweisgründen, selbst erledigen. Mit Vertragsschluss übernimmt der neue Energieversorger das Ablesen des Zählers.

Außerdem kümmert er sich um den Datenaustausch mit dem vorherigen Energieversorger. Zu diesem Zweck werden Sie aufgefordert, eine entsprechende Vollmacht zu erteilen. Über den erfolgreichen Wechsel werden Sie zeitnah informiert. Der Wechsel des Strom- oder Gasanbieters darf eine Dauer von insgesamt drei Wochen nicht überschreiten.

Kunde-vergleicht-Produkte

Formel Preiserhöhung

Um wie viel der Preis erhöht wurde lässt sich mit dieser Formel herausfinden:

\text{prozentuale Veraenderung}=\frac{\text{Endwert}-\text{Ausgangswertwert}}{\text{Ausgangswert}}\times\text{100 }\%

Dabei wird die Differenz ermittelt, indem vom Endwert der Ausgangswert abgezogen wird. Das Ergebnis wird dann durch den Ausgangswert geteilt und mit 100 % mal genommen.

Hier finden sich ausführliche Erklärungen zu allen Arten der Prozentrechnung.