Kosten Rauchen berechnen: € + Anzahl Zigaretten

Neben der Gesundheit kostet das Rauchen vor allem eins: Geld! Für Raucher: Wie viel Geld kann man sparen, wenn man heute mit dem Rauchen aufhört? Für ehemalige Raucher und Nichtraucher: Sie haben bereits aufgehört oder gar nicht erst angefangen? Dann können Sie hier berechnen, wie viel Geld Sie seitdem gespart und wie viele Zigaretten Sie nicht geraucht haben. Des Weiteren finden Sie hier Hintergrund-Infos zum Rauchen und Tipps zum Aufhören.

Raucher: Kosten Rauchen berechnen


Ehemaliger Raucher: Berechnen was man seit dem Aufhören gespart hat

Alternativer Rechner: E-Zigaretten – Berechnen Sie die Kosten und die Ersparnis gegenüber Tabakzigaretten

Das Wichtigste im Überblick

  • Bei durchschnittlich 20 Zigaretten am Tag entspricht dies Kosten in Höhe von rund 2.700€ jährlich.
  • Die Raucherquote in Deutschland sinkt seit vielen Jahren kontinuierlich. Aktuell rauchen in Deutschland aber noch etwa 28 Prozent der Bevölkerung.
  • Der Konsum von Tabak ist in unserem Land schätzungsweise für 15 Prozent der Tode von Männern und 7 Prozent von Frauen verantwortlich.
  • Raucher, die vor Ihrem 18. Lebensjahr mit dem Tabakkonsum begonnen haben, haben eine um 10- 12 Jahre geringere Lebenserwartung als ein Nichtraucher dieser Altersgruppe.

Wie viele Menschen rauchen in Deutschland?

Tabaksucht ist in Deutschland trotz aller Aufklärungskampagnen eine Volkskrankheit. Laut Zahlen des Health Information National Trends Survey Germany (HINTS Germany) rauchen in Deutschland etwa 28 Prozent der Bevölkerung.

Dies entspricht im europäischen Vergleich einem recht hohen Wert. In Ländern wie Schweden sind es nur etwa 18 Prozent. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) prognostiziert jedoch, dass die negative Entwicklung weiter anhalten wird und sich der Raucheranteil in der deutschen Bevölkerung im Jahr 2025 auf rund 23 Prozent reduzieren wird.

Laut Zahlen des Statistischen Bundesamtes ist Rauchen unter Männern verbreiteter als unter Frauen. Zudem machen die Zahlen deutlich, dass Rauchen eine Frage des sozialen Standes ist, denn hohe Raucheranteile weisen vor allem Personengruppen mit geringerer Bildung, niedrigem Einkommen sowie niedrigerem beruflichem Status auf.

Vor allem bei Jugendlichen ist der rückläufige Trend noch stärker ausgeprägt als in der Gesamtbevölkerung: So sank der Anteil rauchender Jugendlicher im Alter von 12 bis 17 Jahren in den letzten Jahren von 27,5 auf 7,4 Prozent. Mit 80,9 Prozent an Jugendlichen, die noch nie zu einer Zigarette gegriffen haben, ist zudem ein neuer Rekordwert erreicht.
Rauchen Aufhören
Irgendwann ist es genug: Angst vor Krankheiten und Aufklärungskampagnen führen dazu, dass immer mehr Menschen aufhören zu rauchen.

Wie viele Menschen sterben am Rauchen?

Bei vielen Rauchern wirkt sich ihre Sucht nach Nikotin früher oder später auf die Gesundheit aus, viele fühlen sich irgendwann nicht mehr ganz gesund oder befürchten, durch den Tabak ernsthaft krank zu werden.

Laut Aussage des Gesundheitsministeriums stellt Rauchen das größte vermeidbare Gesundheitsrisiko in Deutschland dar. Jährlich sterben in Deutschland über 127.000 Menschen an den Folgen des Tabakkonsums, davon der Großteil an einem Krebsleiden.

Im Rahmen einer Umfrage der Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände (ABDA) äußerte fast jeder zweite deutsche Raucher den Wunsch aufhören zu wollen. Dabei ist der Wunsch nach einem Rauchstopp bei Frauen ausgeprägter als bei Männern. Dabei können sowohl gesundheitliche, als auch monitäre Überlegungen der Grund sein, denn viele Versicherungen erheben bereits heftige Zuschläge für Risikolebensversicherungen.

Wie viele Zigaretten werden in Deutschland geraucht?

Ein Teil von ihnen schafft es offensichtlich auch, ihren Wunsch nach der Zigarette zu besiegen. Jahr für Jahr vermeldet das Statistische Bundesamt Rückgänge bei den Absatzzahlen der versteuerten Zigaretten von noch 132,6 Milliarden im Jahr 2003, auf 83,6 Milliarden im Jahr 2010 auf 73,8 Milliarden im Jahr 2020.

Allerdings lassen diese Daten keine Rückschlüsse über die tatsächlich gerauchten Zigaretten zu: Durch die Allerdings lassen diese Daten keine sicheren Rückschlüsse über die tatsächlich gerauchten Zigaretten zu: So weißt selbst der deutsche Zigarettenverband darauf hin, dass viele Verbraucher auf günstige Tabakprodukte (z.B. Drehtabak) ausweichen und die Einkäufe von Tabakwaren im Ausland sowie der illegale Straßenverkauf im Inland immer weiter zunehmen.

Warum rauchen Menschen?

Ob jemand sein Leben als Nichtraucher verbringt oder zum Raucher wird, entscheidet sich meist schon in jungen Jahren. Viele „Raucherkarrieren“ beginnen im Alter von 14 bis 18 Jahren, das soziale Umfeld hat daran einen großen Anteil. Zum Teil werden rauchende Verwandte und Bekannte von den Jugendlichen als Rollenmodell angesehen, häufig bieten sie den Teenagern auch aktiv Zigaretten an. Auch in der Clique sind Zigaretten oftmals noch ein wesentlicher „Coolness“-Faktor.

Der Weg zur ersten selbstgerauchten Zigarette ist in diesem Fall meist nicht mehr weit. Deren Rauch bewirkt zunächst zwar Hustenanfälle und Übelkeit – meist ist der Wunsch, durch das Rauchen Selbstständigkeit, Erwachsensein und Freiheit zu demonstrieren, jedoch trotzdem stärker. Die negativen Begleiterscheinungen der ersten Rauchversuche sind bald ausgestanden.

Zudem stimulieren das Nikotin und andere Inhaltsstoffe des Tabaks das Belohnungszentrum im Gehirn, das Sucht-Potenzial von Tabak und E-Zigaretten ist daher ausgesprochen groß. Die Abhängigkeit davon steigt mit jeder gerauchten Zigarette – die Demonstration von Unabhängigkeit ist zur Ursache für eine Sucht geworden.

Für den Griff zur Zigarette gibt es für Raucher danach viele Gründe. Manche möchten sich damit belohnen, sich entspannen oder Unsicherheiten überbrücken. Stressraucher brauchen ihre Zigarette, um ihr psychisches Gleichgewicht im Lot zu halten. Wieder andere sind Gewohnheitsraucher, die ohne besonderen Grund und bei allen sich bietenden Gelegenheiten rauchen.

Wie viel kostet Rauchen?

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung hat ausgerechnet, wie sich Tabakkonsum auf die Lebensdauer auswirkt. Statistisch gesehen bezahlt ein Raucher demnach jede gerauchte Zigarette mit einer halben Stunde seiner Lebenszeit. Wer täglich 20 Zigaretten raucht, verkürzt sein Leben um rund zehn Stunden.

Raucher, die im Alter von 14 bis 16 Jahren mit dem Tabakkonsum begonnen haben, haben eine um zehn bis zwölf Jahre geringere Lebenserwartung als ein Nichtraucher ihrer Altersgruppe. Auch finanziell hat Rauchen natürlich seinen Preis. Bei einer Schachtel am Tag addieren sich die Kosten für die Zigaretten innerhalb von zehn Jahren inzwischen auf über 25.000 Euro.

Diese Zahlen liefern gute Gründe, um mit dem Rauchen aufzuhören. Nichtraucher tun aktiv etwas für ihre Gesundheit, können mit einem längeren Leben rechnen und schonen ihre Finanzen sogar ohne aktives Sparen. Mit dem gesparten Geld lassen sich viele Wünsche finanzieren – was unter anderem heißt, dass viele Nichtraucher im Vergleich zu Rauchern einen höheren Lebensstandard haben.

Rauchen macht krank

Wer regelmäßig raucht, muss damit rechnen, dass sich schon bald die ersten körperlichen Symptome zeigen. Raucher sind anfälliger für viele verschiedene Beeinträchtigungen, mit jedem Jahr des Rauchens sinkt ihre allgemeine Leistungsfähigkeit. Da das Rauchen die Durchblutung hemmt, leiden sie häufig unter kalten Händen und Füßen. Irgendwann machen sich der typische Raucherhusten, fortschreitende Kurzatmigkeit sowie Enge und Schmerzen in der Brust bemerkbar.

Nikotin ist ein starkes Gefäß- und Nervengift. Es wird über die Lunge aufgenommen und gelangt von dort in den Blutkreislauf und ins Gehirn. Durch Tabakkonsum verengen sich die Blutgefäße, was auf lange Sicht zur „Verkalkung“ der Arterien führt. Zur Abschreckung ist auf Zigarettenpackungen oft ein sogenanntes „Raucherbein“ zu sehen – es entsteht, wenn die Adern so verengt sind, dass die unteren Extremitäten nicht mehr durchblutet werden.

Diese Krankheit – medizinisch als „periphere arterielle Verschlusskrankheit“ bezeichnet – kann sehr schmerzhaft werden und im ungünstigsten Fall die Amputation des betroffenen Beins zur Folge haben. Auch das Risiko für Herzinfarkte oder Schlaganfälle steigt vor allem bei starken Rauchern deutlich an.

Durch jede einzelne Zigarette wird die Schleimhaut der Bronchien geschädigt. Normalerweise sorgen die Flimmerhärchen der Bronchialschleimhaut dafür, dass Fremdkörper – und auch der Teer aus dem Zigarettenrauch – wieder aus der Lunge befördert wird. Bei langjährigen Rauchern schaffen sie das immer schlechter – die Folge ist der Raucherhusten, unter dem die Betroffenen vor allem morgens, sehr starke Raucher aber auch den ganzen Tag über, zu leiden haben.

Raucherlunge
Bei langjährigen Rauchern kann sich eine „chronisch-obstruktive Lungenerkrankung“ (COPD) entwickeln, aus Sicht von Ärzten ist das Leiden inzwischen eine Volkskrankheit und die vierthäufigste Todesursache in Deutschland. Übrigens entwickeln Frauen diese „Raucherlunge“ schneller und häufiger als Männer.

Zu den schlimmsten Folgen des Rauchens gehört der Lungenkrebs. In Deutschland ist er die zweithäufigste Krebsart – mit kontinuierlich steigender Tendenz. Eine Krebserkrankung der Lunge führt trotz inzwischen deutlich verbesserter Behandlungsmöglichkeiten immer noch sehr oft zum Tod. Ein Raucher erhöht mit seinem Tabakkonsum auch das Lungenkrebs-Risiko seiner nicht rauchenden Umgebung: Medizinischen Studien zufolge ist es auch bei reinem Passivrauchen um mindestens 26 Prozent erhöht.

Rauchen ist kein Schicksal

Einmal Raucher – immer Raucher? Die Idee ist falsch, gegen die Tabaksucht gibt es Therapien. Nikotinersatztherapien dämpfen mit Nikotinpflastern oder Kaugummis die Tabak-Gier. Akupunktur fokussiert die Energien des Körpers und blockiert damit das Verlangen nach dem Suchtstoff. Durch Hypnose wird Rauchen mit unangenehmen Empfindungen verknüpft. Beim Durchhalten des Entwöhnungsprogramms helfen verschiedene Strategien:

  • Motivation: Was sind die Vorteile des Nicht-Mehr-Rauchens?
  • Unterstützer: Ärzte, Selbsthilfegruppen und Suchttherapeuten können hier sehr hilfreich sein. Die meisten Krankenkassen bieten ebenfalls Programme zur Raucher-Entwöhnung an.
  • Das Umfeld: Verwandte, Freunde, Bekannte und Kollegen sollten über das Projekt „Nicht mehr rauchen“ informiert sein.
  • Änderung der Lebensweise: Keine Raucherutensilien im Haus, gesündere Ernährung, Sport …
  • Belohnung: Nach einer Woche, einem Monat … ohne Zigaretten gibt es was?
  • Alternativen: Was tut in bestimmten Situationen anstelle einer Zigarette gut?

Und: Ein Rückfall ist keine Katastrophe. Morgen ist schließlich – auch für das Leben ohne Zigarette – wieder ein neuer Tag.

Nikotinkaugummis
Können ein Mittel zur Rauch-Entwöhnung sein. Aber Vorsicht: Auch von ihnen wird man abhängig.

Der Rauch-Entzug ist ein Übergang

Nach der endgültig letzten Zigarette treten zunächst einige Entzugssymptome auf. Anstrengend ist zunächst die erste Woche. Darauf folgt eine Phase der Euphorie, in der sich der werdende Nichtraucher sehr stark fühlt. Entzugserscheinungen und die Erinnerung an die persönlichen Rauchrituale machen sich aber auch noch lange Zeit danach bemerkbar. Körperliche Symptome durch den Nikotinentzug sind beispielsweise:

  • Depressive Stimmung
  • Unruhe, Nervosität
  • Schlafstörungen
  • Verminderte Konzentrations- und Leistungsfähigkeit
  • Gesteigerter Appetit, höherer BMI.

Für Ex-Raucher ist diese Zeit ein Übergang, der schwierig sein kann – aber sich mit Motivation und Unterstützung auch bewältigen lässt.

Wussten Sie schon?

  • Rund 15 Jahre ist das durchschnittliche Alter beim Beginn des Rauchens. Die Quote der Raucher sinkt jedoch mit zunehmendem Alter.
  • Je nach Berufsgruppe gibt es sehr unterschiedliche Raucheranteile: Der Rekord liegt beispielsweise bei männlichen Möbelpackern mit 85,3 Prozent. Weibliche Raucherinnen findet man vor allem unter den Werk- und Personenschutzfachkräften sowie den Berufskraftfahrerinnen mit jeweils rund 50 Prozent.
  • Die jährlichen Kosten für Behandlungen, Pflege sowie gesundheitliche und berufliche Rehabilitation im Gesundheitswesen belaufen sich auf etwa 25 Milliarden Euro. Die durch Mortalität oder Arbeitsunfähigkeit verursachten indirekten Kosten werden hingegen sogar auf etwa 54 Milliarden Euro geschätzt.
  • Die meisten Nichtraucher in Deutschland leben in Hessen. Dieses Bundesland führt die Statistik mit einer Nichtraucherquote von rund 80% an.

FAQ

Was kostet Rauchen pro Monat?

Geht man davon aus, dass die meisten Raucherinnen und Raucher täglich im Schnitt 20 Zigaretten konsumieren, entspricht dies einer Schachtel pro Tag. Bei einem durchschnittlichen Preis von 7€ ergibt dies Kosten von rund 210€ im Monat. Evtl. kommen noch zusätzliche Kosten für Feuerzeuge und Co. hinzu.
Kosten Rauchen individuell berechnen

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Wie viele Raucher werden wieder rückfällig?

Laut einer Studie der University of Pennsylvania in Philadelphia erleiden bis zu
65 Prozent der Raucher, die aufhören, in der ersten Woche wieder einen Rückfall. Laut den Forschenden ist die Entwöhnung und das Verlangen nach Nikotin vor allem davon abhängig, wie schnell der Organismus eines Menschen diesen Stoff abbaut.
Kosten Rauchen individuell berechnen

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Ist es schon gesünder weniger zu rauchen?

Lungenfachärzte weisen darauf hin, dass auch schon eine Verringerung des Zigarettenkonsums gesundheitliche Vorteile bringen kann: Wer beispielsweise seine Tagesration von 15-20 Zigaretten auf die Hälfte reduziert, verringert sein Risiko für Lungenkrebs. Allerdings besteht das Risiko für eine chronisch-obstruktive Lungenerkrankung (COPD) weiterhin in voller Höhe.
Kosten Rauchen individuell berechnen

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Wie viel Geld man pro Jahr spart, wenn man mit dem Rauchen aufhört oder seinen Konsum einschränkt, ermittelt man mit folgenden Formeln:

\text{Ersparnis pro Jahr}=\ \ \frac{\text{Zigarettenkonsum pro Tag}}{\text{Schachtelgroe\ss{}e}}\times\text{Schachtelpreis}\times\text{365 Tage}

Wenn man komplett mit dem Rauchen aufhört, errechnet sich die Ersparnis so: Man ermittelt wie viele Schachteln pro Tag geraucht werden, indem die Anzahl der gerauchten Zigaretten durch die Zahl der Glimmstängel in der Schachtel geteilt wird. Dieser Wert wird dann mit dem Schachtelpreis mal genommen und mit der Anzahl der Tage in einem Jahr, also 365, multipliziert.

\text{Ersparnis pro Jahr}=\ \ \frac{\text{aktueller Zigarettenkonsum}-\text{verminderter Zigarettenkonsum}}{\text{Schachtelgroe\ss{}e}}\times\text{Schachtelpreis}\times\text{365 Tage}

Verringert man seinen Zigarettenverbrauch kann man folgendermaßen berechnen wie viel Geld man mehr zur freien Verfügung hat. Man errechnet, wie viele Zigaretten man pro Tag nicht mehr raucht. Das bekommt man heraus wenn man vom aktuellen Zigarettenkonsum die Zahl der Kippen abzieht, die man zukünftig pro Tag rauchen wird. Die nicht gerauchten Zigaretten rechnet man dann auf Schachteln um, indem man durch die Schachtelgröße teilt und nimmt diese Zahl dann mit Schachtelpreis und 365 Tagen mal. Das Ergebnis zeigt an, wie viel Geld man durch den verminderten Zigarettenkonsum spart.

\text{Kosten pro Jahr}=\ \ \frac{\text{verminderter Zigarettenkonsum}}{\text{Schachtelgroe\ss{}e}}\times\text{Schachtelpreis}\times\text{365 Tage}

Die Kosten ergeben sich, indem man die pro Tag gerauchten Zigaretten auf die Schachteln umrechnet, mit dem Schachtelpreis mal nimmt und aufs Jahr hoch rechnet.